Aufwertung und Gestaltung der Rheinufer - Das Projekt R(h)ein-Blicke

Der Rhein ist der Identitätsstifter und Namensgeber für das Welterbe. Seine Ufer sind für die Bewohner sowie Gäste markante Anziehungspunkte. Innerhalb der Siedlungen gebührt dem Ufer damit eine besondere Aufmerksamkeit. Gerade auch weil sich hier verschiedenste Anforderungen treffen: Hochwasserschutz, Aufenthaltsqualität, Freizeitangebote, Stadtbildgestaltung, Verkehrsanlagen, Bauwerke für die Schifffahrt, Kunst und Ökologie.

Das aus dem Kulturlandschaftsentwicklungskonzept (KLEK) entwickelte Projekt R(h)ein-Blicke soll dazu beitragen, besondere Aufenthaltsräume der Vielfalt und Schönheit auch außerhalb der Sielungsstruktur zu erschließen. Die Standorte der R(h)ein-Blicke laden sowohl Bewohner als auch Besucher dazu ein, einen Moment zu verweilen, um diese einzigartige Kulturlandschaft in all ihrer Faszination hautnah zu erleben.

Bisher wurden R(h)ein-Blicke in Lorchhausen, St. Goar, St. Goarshausen, Brey und Kestert realisiert. Planungen laufen derzeit für weitere R(h)ein-Blicke in Osterspai und Koblenz.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

 

R(h)ein-Blick in Kestert (seit 2015)
R(h)ein-Blick in Brey (seit 2014)
R(h)ein-Blick in St. Goar (seit 2012)
R(h)ein-Blick in St. Goarshausen (seit 2012)
R(h)ein-Blick in Lorchhausen (seit 2012)

Übersicht

Realisierte, geplante und angedachte Standorte für R(h)ein-Blicke im Oberen Mittelrheintal: